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KORSIKA
Frankreich - Trekkingreise "GR20: Von Süd nach Nord" (W-6708T)

Geführte Trekkingreise
Der Klassiker mit Gepäcktransfer
Herausforderndes Trekkingprogramm nur für erfahrene Bergwanderer

Leichter Tagesrucksack, innen nur pure Lust auf Trekken – erwandern Sie den GR 20 ohne Gepäck! Erleben Sie Korsika, die Insel aus Duft und Farbe, aus Berg und Tal von ihrer schönsten Seite: auf dem Klassiker unter den Weitwanderwegen, auf dem berühmten GR 20. Von Süd nach Nord folgen wir ihm, quer über die Märcheninsel aus tausend Gipfeln durch eine Berglandschaft, bei der das Wanderherz frohlockt: Hier ist die Urigkeit zu Hause und die Wildnis gleich vor der Hüttentür. Hängebrücken und hohe Berge, tosende Wasserfälle, lauschige Kastanienwälder – der GR 20 ist ein wahres Trekkingparadies, das allerdings auf seinen steilen Pfaden auch seinen Schweißtribut fordert ...


So wohnen wir:

Wir übernachten 10 x in Berghütten in Mehrbettzimmern oder in Matratzenlagern mit Etagendusche, 3 x in 2-Personen-Zelten, jeweils mit gemeinschaftlichen, einfachen sanitären Einrichtungen. Die letzte Nacht verbringen wir in einem Hotel an der Küste im Doppelzimmer mit Dusche/WC.

Unvergessliche Naturerlebnisse entschädigen für den Komfortverzicht an den Übernachtungsorten. Manchmal weichen wir auf landschaftlich reizvollen Strecken vom GR 20 ab, was die Tour noch runder und schöner macht.

Eingeschlossene Leistungen:

Reiseverlauf:

1. Tag: Anreise
Flug nach Korsika, Bustransfer nach Bavella.
2. Tag: Auf nach Asinao
Unser Trekking beginnt: Vom Bavella-Pass steigen wir zum Bavella-Kamm und erleben zum ersten Mal Korsikas wilde Gebirgswelt.
3. Tag: Schroffe Felsen ...
... sanfte Wiesen: Steil windet sich der Pfad zum Monte Incudine, dem höchsten Gipfel Südkorsikas (2.134 m). Nach seiner Überschreitung steigen wir zur größten Hochebene Korsikas, dem Plateau Cuscionu, ab. Hüttenübernachtung.
4. Tag: Von Cuscionu nach Cozzano
Durch schattige Wälder erreichen wir einen Kamm auf 1.800 m Höhe und schließlich das kleine Dorf Cozzano.
5. Tag: Am Grat entlang
Nach einem längeren Aufstieg erreichen wir den Rapari-Pass. Nun liegt eine Gratdurchschreitung vor uns: Der Weg schlängelt sich zwischen den Felsen und Gipfeln, von denen der Punta Della Cappella der höchste ist (2.041 m). Weiter bergab zum Col de Verde.
6. Tag: Cuscogliule-Wald
Anfangs etwas steil, dann meistens gemächlich, führt der Pfad durch den Cuscogliule-Wald nach Capanelle.
7. Tag: Nach Vizzavona
Wenig anstrengend ist diese Etappe, die überwiegend durch einen schattigen Wald verläuft. Der etwas längere Abstieg erfolgt am Ende vom Palmente-Pass nach Vizzavona (2 Hüttenübernachtungen).
8. Tag: Erholung in Vizzavona
Die Unermüdlichen können fakultativ einen Gipfel besteigen.
9. Tag: Grotelle
Heute erreichen wir das Grotelle-Tal, eines der malerischsten auf Korsika. Neben alten Hirtenhütten stellen wir unsere Zelte auf, ein Wasserfall wiegt uns in den Schlaf ...
10. Tag: Seen, Pässe, Felsentürme
Von der Bergerie Grotelle wandern wir weiter ins Tal. Der Weg führt vorbei an den Seen Melo und Capitello. Dann ändert sich die Szenerie: Der Bergpfad wird steiler, führt zum Pass Punta Alle Porte. Um uns türmen sich Dutzende Felsspitzen auf, wir sind im Herzen des GR 20. Zeltübernachtung in Manganu.
11. Tag: Zum Vergio-Pass
Über einen weiteren Kamm wandern wir zum Nino-See. Wir gehen zum Vergio-Pass und übernachten in einer Hütte.
12. Tag: Die Westküste im Blick
Unser Pfad schlängelt sich ins Golo-Tal und passiert dann einen Grat mit herrlichen Blicken auf die Westküste. Wir zelten bei der Hirtenhütte Vallone.
13. Tag: Blick in den Felsenkessel
Berühmt, berüchtigt, bizarr: Le Cirque de la Solitude. Auch wenn die Strecke seit 2015 gesperrt ist, lassen wir uns die Aussicht in den atemberaubenden Kessel nicht nehmen. Von der Bergerie Vallone aus steigen wir frühmorgens hinauf zum Col de Perdu auf 2.183 m und genießen den Blick in den Kessel. Danach steigen wir ab in das Bergdorf Calasima, von wo uns ein Bus auf einer landschaftlich reizvollen Fahrt durch das Golo- und Ascotal nach Haut-Asco bringt. 1 Nacht in Haut Asco.
14. Tag: Die Spasimata-Schlucht
Flott beginnt der Tag – mit dem Aufstieg zum Stagnu-Pass. Danach wandern wir am Muvrella-See vorbei und steigen in die Spasimata-Schlucht. Steil fallen die Hänge in die Tiefe, Vorsicht ist auf dem felsigen Pfad geboten. Von Bonifatu Transfer nach Algajola (1 Hotelübernachtung).
15. Tag: Rückreise
Transfer zum Flughafen und Rückflug.

Hinweis:

Unvergessliche Naturerlebnisse entschädigen für den Komfortverzicht an den Übernachtungsorten. Manchmal weichen wir auf landschaftlich reizvollen Strecken vom GR 20 ab, was die Tour noch runder und schöner macht.